Wir produzieren Eure Videos zur Unterst√ľtzung des Personalmarketings. Mit einigen Jahren Erfahrung auf dem Buckel und dem Trieb immer wieder spannende Ideen zu entwickeln, sind wir die Richtigen f√ľr euch. Entsprechend des Konzepts oder unserer gemeinsam erdachten Strategie sind folgende Varianten machbar…

// Recruiting-Spot

Kurzer Werbespot der einzelne Stellen oder den Arbeitgeber im Ganzen bewirbt und mit Mediabudget hinterlegt geschaltet wird.

// Job-Film

Der Job selbst wird vorgestellt. Der Film beantwortet f√ľr den Zuschauer die Frage: „Was macht man und wieso bei diesem Unternehmen?“

// Arbeitgeber-Film

Eine abgewandelte Form des Imagefilms. Nicht Kunden und Partner werden angesprochen, sondern potentielle Angestellte.

Human Resources isn’t a thing we do. It’s the thing that runs our business.

Steve Wynn

Wynn Las Vegas

Der Fachkr√§ftemangel betrifft unz√§hlige Branchen. Alle suchen h√§nderingend nach gutem Personal. Video kann dabei helfen. Es reiht sich aber nicht nur nahtlos neben den anderen √ľblichen Ma√ünahmen der Personalbeschaffung ein, sondern sticht in mindestens einem Punkt deutlich heraus. – Recruitmentclips k√∂nnen geschaltet werden und so aktiv die Zielgruppe adressieren.

Viele Arbeitnehmer in Deutschland sind wechselbereit, was ihre Arbeitsstelle betrifft. Das wissen auch die HR-Abteilungen. Dennoch sind unzufriedene Arbeitnehmer nicht aktiv auf der Suche. Besuch von Online-Stellenb√∂rsen ‚Äď N√∂√∂ttt! Karriereseiten auf Unternehmenswebsites aufrufen ‚Äď N√∂√∂√∂ttt! Bei der Arbeitsagentur nach Angeboten fragen ‚Äď Doppel-N√∂√∂√∂ttt! Kaum jemand wird aktiv und so wird aus der Pull-Kommunikation eine Push-Kommunikation. Die willigen Arbeitnehmer da drau√üen m√ľssen auf die verf√ľgbaren Stellen aufmerksam gemacht werden. Man muss ihnen die Info vor¬īs Gesicht halten. – Werbung! Die muss in k√ľrzester Zeit den Arbeitgeber schmackhaft machen und einen Eindruck vermitteln, wie es da so ist, an der neuen Arbeitsstelle. Video hat dabei die Nase vorn.

Unsere Referenzen

Recruitmentvideos produzieren lassen – Tipps & Preise

Employer Branding durch die Agentur GECKO.1 mit professionellen Recruitmentfilmen

Recruitmentvideos erleben so einen Hype, der, wie auch bei anderen Formaten √ľblich, zu einer Art Standardisierung von Inhalt, Aufbau und Stil f√ľhrte. H√§ufig wurden und werden aktuelle Mitarbeiter des Unternehmens portraitiert. Sie erz√§hlen von sich, den Vorteilen des Unternehmens und geben gern einen Schuss Privatleben dazu. Da f√§llt h√§ufig der Satz ‚ÄúIn meiner Freizeit…‚ÄĚ. So schnell wie die Standardisierung Einzug h√§lt, kommt auch die Langeweile bei den Zuschauern. Die Filme unterscheiden sich nicht von denen anderer Unternehmen. – Employer Branding sollte unverwechselbar sein.

Ziel sollte es also stets sein zumindest so viel Kreativit√§t und Individualit√§t zu beweisen, dass man sich nicht nahtlos einreiht. Wir haben einige Kniffe auf Lager, die daf√ľr sorgen! Zus√§tzlich pr√ľfen wir als Agentur in der Konzeptphase M√∂glichkeiten etwas ganz Besonderes auf die Beine zu stellen. Die Filmproduktion erfolgt bei uns auf Wunsch sehr zeitnah. Wir drehen mit moderner Technik und absolut fachkundigem Team.

Wie funktioniert ein Video zum Recruiting?

Die Frage, wie gut eine Recruitmentfilm welche Aufgabe erf√ľllen kann, muss im Zusammenhang und Vergleich zu anderen Ma√ünahmen des Personalmarketings gesehen werden. Potentielle neue Mitarbeiter sind wie potentielle Kunden…zumindest aus unserer Marketingsicht. Nehmen wir das jetzt mal so an und nehmen wir auch an, dass folglich die typische Customer-Journey betrachtet werden kann. ‚ÄúSusi‚ÄĚ ist jetzt unsere zuk√ľnftige neue Mitarbeiterin. Sie wei√ü noch nichts vom Unternehmen ‚ÄúSchlaraffenland‚ÄĚ. Heute Morgen war sie bei Youtube unterwegs, um sich beim Fr√ľhst√ľck eine Folge ihrer Webseries zu g√∂nnen. Als Pre-Roll-Werbung wurde ihr das Recruitmentvideo von Schlaraffenland ausgeliefert. Wenige Sekunden h√§tte sie nur zuschauen m√ľssen, bis die M√∂glichkeit zum Skippen gegeben w√§re. Unser Clip startete aber zum einen kreativ und dann war auch direkt vom ‚Äúneuen Job in der Nougatproduktion‚ÄĚ die Rede. F√ľr Susi war das, was sie da sah relevant, da sie schon mit dem Gedanken gespielt hatte in die Nougatproduktion zu wechseln. Das Video zeigte dann in aller K√ľrze einige Keyfacts zum Unternehmen und zu der offenen Stelle. Sicherlich war Susi nicht allumf√§nglich informiert, doch sie hatte zumindest angebissen.

Statt mit der Webseries loszulegen folgte sie dem Link, der zur ausf√ľhrlichen Stellenanzeige auf der Firmenwebsite f√ľhrte. Dort ging es unter anderem um das Arbeitsklima, die Unternehmenskultur, die Work Life Balance Ma√ünahmen, die Weiterbildungsm√∂glichkeiten, die Kinderbetreuungsm√∂glichkeiten und die weiteren Karrierechancen. Keine Angst, wir m√∂chten das hier nicht zu rosig gestalten. Susi hat die Anzeige nur √ľberflogen und nicht gleich den Vertrag unterschrieben. Aber es passte alles soweit zusammen, dass ihr im Laufe des Tages immer wieder Gedanken zum m√∂glichen Wechsel durch den Kopf gingen. Am Abend dann besuchte sie die Website noch einmal. Vielleicht einfach so oder weil ihr das Video noch einmal ausgeliefert wurde (Retargeting). Nun las sie die Stellenanzeige genau und schaute sich dann noch das drei Minuten lange Unternehmensvideo an, was eine teilweise abgewandelte Version des Imagefilms ist, die direkt auf Fachkr√§ftegewinnung zugeschnitten wurde. Susi war begeistert und machte an einem der n√§chsten Tage daran, die Unterlagen zur Bewerbung hochzuladen.

Im geschilderten Fall wurden also zwei Videos eingesetzt. Ein k√ľrzerer Spot, der im Erstkontakt Interesse wecken und Relevanz schaffen soll. Im Gegensatz zu reinem Text oder ein paar Fotos, f√ľhlen sich die Zuschauer wie bei einer Besichtigung…als w√§ren sie schon mal vor Ort gewesen. Im weiteren Fortgang der Customer-Journey unterst√ľtzt dann ein l√§ngeres Video zum Unternehmen die Entscheidungsfindung. Neue Mitarbeiter, genau wie potentielle Kunden entscheiden sich innerlich an einem gewissen Punkt. Bei Ablehnung wird sich nicht weiter mit dem Thema besch√§ftigt und bei Annahme werden weitere Argumente gesucht, die f√ľr die Entscheidung sprechen. Denkbar w√§re es, dass noch weitere Werbema√ünahmen in diese Strategie eingewoben werden. Beispielsweise k√∂nnten all die, die den kurzen Clip gesehen haben, mit knackigen Video- oder Grafik-Bannern im Google Displaynetzwerk adressiert werden. Ein Video muss auch nicht der Erstkontakt sein. Viele Kampagnen arbeiten erfolgreich mit Gro√üformatplakaten, die selten spezielle Stellen bewerben, sondern die gesamte Kampagne.

Was kostet ein Video zur Fachkräftegewinnung?

6234,80 Euro! – Ha, wenn das so einfach w√§r! Ihr hattet hier bestimmt erwartet, wenigstens einen Anhaltspunkt f√ľr die Produktionskosten zu bekommen. Ja, k√∂nnen wir liefern, allerdings nicht ohne etwas auszuholen.

Der Preis richtet sich, genauso wie bei anderen Filmproduktionen, nach dem Aufwand der dahintersteckt. In Bezug auf ein Video zur Fachkräftegewinnung spielen unter anderem die folgenden Faktoren eine Rolle:

Projektmanagement

Das erklärt sich von selbst, oder? Wir halten viel von professioneller Organisation, da die am Ende meist Zeit spart. Je nach Projekt sind unsere Projektleiter etwa 1 bis 3 volle Arbeitstage eingespannt.

Konzept

Ein Film wird gedacht, bevor er gedreht wird. Das Kreativteam verschlingt alle Informationen zu gew√ľnschten Kommunikationszielen, gesetzten Inhalten, der geplanten Distribution und einem groben Budgetrahmen. Letzterer kommt nicht zwangsweise vom Kunden, sondern kann auch ungef√§hr errechnet werden indem man den Wert des Erfolgs im Verh√§ltnis zum Preis des Videos setzt. Videomarketing f√ľr 100.000‚ā¨, um eine Praktikantenstelle neu zu besetzen, passt nicht so richtig in die Welt. Nun gl√ľhen die K√∂pfe und es werden Ideen erdacht, die all diese Infos ber√ľcksichtigen und auf kreative Art und Weise in Bewegtbild umsetzen. – Kreative Werbefilme sind in der Regel deutlich erfolgreicher.

F√ľr diese Arbeit sitzen mehrere Leute zusammen, um grobe Ideen zu finden, w√§hrend eine Person aus dem Team die L√∂sungen verschriftlicht. Mehr Zeit haben, bedeutet, dass mehr Ideen zur Verf√ľgung stehen und die Beste auch feiner ausgearbeitet werden kann.

Drehtage

Wie viel gilt es zu filmen und wie? Wenn es authentisch zuf√§llig wirken soll, braucht es auch keine ausgefeilte Beleuchtung und das Funkmikrofon am Kragen darf auch zu sehen sein. Sollte es allerdings richtig edel wirken, dann brauchen wir vor Ort mehr Zeit…an jeder Location. So Pi mal Daumen landen wir allerdings h√§ufig zwischen 1 und 3 Drehtagen. Mit zwei bis f√ľnf Leuten am Set ergibt sich Arbeitsstunden zwischen 24 und 72. Bei typischen Stundens√§tzen zwischen 70 und 90 Euro schl√§gt der Dreh mit mindestens 1700 Euro ein, kann aber auch 10.000 Euro kosten.

Postproduktion

Viele denken dabei lediglich an den Schnitt. Darunter fällt allerdings auch das Sounddesign mit Musik, Sprecherstimme und Klängen. Häufig spielen auch Motion Graphics eine Rolle. Bei dem einen Film sieht man nur Bauchbinden und beim anderen ist es ein ganzer Erklärfilmteil im Realfilm-Clip. Der Aufwand steigt in der Postproduktion mit der Komplexität und Länge des Films. Ganz grob kann man da aber auch mit 3 bis 5 Manntagen kalkulieren.

Darsteller

Beim Recruiting kommt es zwar seltener vor, dass man auf professionelle Schauspieler zur√ľckgreift, aber eben auch das kann Sinn machen. Hier muss man ab 500 Euro / Tag / Darsteller ansetzen.

Sprecher/in

Wenn die Videos von einer professionellen Stimme aus dem Off begleitet werden, braucht es jemand, der das einspricht. Die Kosten liegen irgendwo zwischen 300 und 800 Euro. So teuer wird es, wenn der Text lang und der Sprecher sehr bekannt ist.

Es gibt noch eine ganze Menge weitere Dinge, die beachtet werden m√ľssen und die leider auch immer Geld kosten, aber die z√§hlen wir hier nicht alle auf. Ihr wollt ja nun endlich mal einen Preis wissen. Es ist so, dass man schon mit kleinem Budget einen Social-Clip produzieren kann, der Grafiken, Fotos und Typografie enth√§lt. Daf√ľr ist kein Dreh n√∂tig. Schick wird es trotzdem und manchmal gen√ľgt es eben auch einfach ‚Äúzu informieren‚ÄĚ, dass es da eine freie Stelle gibt. Das Ganze kostet dann nicht mal nen 1000er und wenn ihr wenigstens 250 Euro Budget f√ľr die Schaltung als Social Job Ad obendrauf legt, dann k√∂nnt ihr davon ausgehen etwa 25000 Personen zu erreichen und so etwa 100 davon werden auf den Link klicken und sich die Stelle genauer anschauen. Nehmen wir dann mal an, dass sich 5 davon bewerben. Passt, oder? Wom√∂glich sind die potentiellen Bewerber aber schwer zu locken, da sie fast √ľberall beneidenswerte Arbeitsverh√§ltnisse haben. Wom√∂glich sucht ihr f√ľr mehrere Standorte unz√§hlige Personen. Dann lohnt sich ein Spot, der besser konvertiert, also mehr Zuschauer zum Klicken bewegt. Solch eine richtige Deluxe-Version kann 10000-15000 Euro kosten und mit einem Budget von 5000 Euro erreicht ihr dann national beim Beispiel Instagram 500.000 Menschen (oder eure vielleicht 100.000 Personen umfassende Zielgruppe 5x). Die Konvertierung liegt dann vielleicht bei bis zu 5.000 Menschen, von denen dann eher 250 eine Bewerbung schicken. Die Kosten je Bewerber belaufen sich in beiden F√§llen auf 70 Euro. Mit Version 1 h√§tte man aber nur schwer diese Quantit√§t an Bewerbern generieren k√∂nnen. Ein Unternehmen, welches √ľber seine Au√üenkommunikation zudem einen gewissen Status repr√§sentieren m√∂chte, wird sich nicht mit einem kleinen Grafikclip positionieren wollen. In vielen F√§llen liegt die beste L√∂sung in der Mitte und das spiegeln auch unsere Erfahrungen und bisherigen Auftr√§ge wider.

Wo sollte man ein Recruitingvideo veröffentlichen?

Im Marketing unterscheidet man Push- und Pull-Kommunikation. Werbung, die jemandem vorgesetzt wird und Werbung, die man sucht. Nat√ľrlich sucht man Infos und keine Werbung, aber diese verfolgen dann im weiteren Sinne auch ein Werbeziel. Auch Recruitingvideos lassen sich dahingehend unterscheiden. Als Beispiel gibt es den kurzen Werbespot (Push) und den Unternehmensfilm in einer Schnittfassung, die speziell auf Fachkr√§fte zielt (Pull). Hier nun eine Aufschl√ľsselung, wo was typischerweise eingesetzt wird.

PUSH

  • Social Video Ad bei Youtube, Facebook, Instagram & Co.
  • Jobmessen
  • Kinospot
  • TV-Spot
  • Videobanner im Display-Netzwerk von Google
  • Digitale Monitore (z.B. in Einkaufscentern, √∂ffentlichen Verkehrsmitteln)
  • In-App-Video-Ads

PULL

  • Erg√§nzung zur Stellenanzeige auf Jobportalen
  • Erg√§nzung zur Stellenanzeige auf der eigenen Firmenwebsite
  • Monitor auf Jobmessen

Je nachdem, ob man eine Information sucht oder sie vorgesetzt bekommt, sollte sich Aufbau und Inhalt der Recruitingfilme unterscheiden. Werbespots m√ľssen zuerst einmal Aufmerksamkeit generieren und die Problematik / das Thema aufgreifen. Dann muss ein bestehender Bedarf getriggert oder ein neuer geschaffen werden, f√ľr den die L√∂sung pr√§sentiert wird. Sinngem√§√ü wird also kommuniziert: ‚ÄúHallo, huhu, hier! Du suchst einen neuen Job? Du willst gl√ľcklicher sein? Dann komm doch zu uns. Bei uns profitierst du von dem und dem und jenem. Jetzt bewerben!‚ÄĚ. Ganz anders bei den Filmen, die bei der Informationssuche der potentiellen Mitarbeiter gezeigt werden. Diese sind meist wesentlich l√§nger, da man sich ja sicher sein kann, dass man die Aufmerksamkeit hat. Inhaltlich geht es direkt mit der Vorstellung des Unternehmens und der Situation als Mitarbeiter los und endet auch so. Diese Filme stehen unter dem Motto ‚ÄúDas sind wir und das bekommst du hier geboten.‚ÄĚ Naheliegender Weise kombiniert man beide Arten. Erst die Unwissenden mit PUSH-Werbung erreichen und sie dann als Interessenten mit PULL-Werbung informieren.

Die schlussendliche Wahl welche und wie viele Kan√§le man nutzt, ist recht individuell zu gestalten. Es h√§ngt stark davon ab, wo sich die Zielgruppe umhertreibt und welches Budget zur Verf√ľgung steht.

// Randnotiz

Neben der Frage, wo man veröffentlicht, ist auch fraglich, wo man produziert. Viele Filme sind mittlerweile eher szenisch angehaucht und das Firmengelände ist nicht unbedingt im Film zu sehen. Wir können also auch in der Nähe unserer Standort in Erfurt und Leipzig drehen, selbst wenn Euer Sitz hunderte Kilometer entfernt ist.