GECKO.1 - Die Agentur fĂŒr Video Marketing

Agentur fĂŒr Online und Offline Videomarketing aus ThĂŒringen & Sachsen

Wir kreieren Videos, wie Werbespots, Animationen, 3D Motion Graphics und ErklÀrfilme, um Eure Produkte und Dienstleistungen unterhaltsam zu erklÀren und zu bewerben. Unser Kundenkreis erstreckt sich vom innovativen Start-Up bis hin zum etablierten Konzern.

FĂŒr gewöhnlich tritt man an eine Agentur heran und sagt sowas wie „Wir möchten einen Werbespot mit 40 Sekunden LĂ€nge fĂŒr unser Produkt XY und den wollen wir dann bei Instagram schalten. Habt ihr eine spannende Idee, wie wir das umsetzen können?“

Unser Angebot als Agentur fĂŒr Videomarketing ist umfangreicher. Zu uns kommt Ihr idealerweise nur mit einem Ziel (z.B. „Wir brauchen mehr FachkrĂ€fte! Könnt ihr uns da mit Videomarketing irgendwie helfen?“) und wir ĂŒberlegen uns, mit welcher Videoart und ĂŒber welche KanĂ€le wir zum gesteckten Ziel dĂŒsen.

Dabei kann eine Videostrategie entstehen, die in die restlichen Marketingaktionen eingewoben wird. Nach der Produktion des/der Video(s) ĂŒbernehmen wir auf Wunsch auch deren Distribution. Das kann bedeuten, dass wir Euch zur Seite stehen bei Schaltung in Sozialen Medien, anderswo online, im Fernsehen, auf digitalen Stelen, im Kino oder wo auch immer Filme abgespielt werden können. Wir sind fĂŒr euer Videomarketing also der professionelle Partner mit Rundumbetreuung.

// Analyse

Worum geht`s? Was ist das Werbeziel? Wer ist die Zielgruppe? Welches Budget steht zur VerfĂŒgung?

// Konzeption

Gemeinsam Strategie festlegen. Ideen entwickeln, prÀsentieren und verfeinern.

// Produktion

Drehen. Gestalten. Animieren. Schneiden. Vertonen. ...was eben dazu gehört.

// Distribution

Verbreitung der Videos auf geplanten KanÀlen in individuellen Fassungen. Erfolgsmessung und Projektauswertung.

Was ist Videomarketing?

Wie viel wisst ihr ĂŒberhaupt schon ĂŒber Videomarketing? Einige in Deutschland definieren es als den Einsatz von Videos im Onlinebereich ohne fĂŒr die Verbreitung direkt Mediabudget einzusetzen. So grenzt es sich klar ab vom Online Video Advertising, bei dem jedem Video fĂŒr die Schaltung ein Werbebudget zugeteilt wird. Wir finden diese Unterteilung ein wenig unsinnig. Beispielsweise kann man ja auf Facebook ein Video posten und es zusĂ€tzlich bewerben. Die Resonanz basiert dann auf organischen (unbezahlten) und den bezahlten Reichweiten und Interaktionen. ZusĂ€tzlich könnte man den Spot ja in abgewandelter Form auch noch im Kino (also offline) laufen lassen. Was ist das dann? Kein Videomarketing? – Wir sehen Videomarketing ĂŒbergreifender als den werbenden Einsatz von Videos. Dabei ist es erstmal völlig Hupe wo und wie genau. Es geht darum die VorzĂŒge des Bewegtbilds mit und ohne Ton zu nutzen, um die eigene Zielgruppe zu erreichen.

Diese Art des Marketings ist dann idealerweise Teil einer ĂŒbergeordneten Marketingstrategie und mit anderen Maßnahmen eng vernetzt. FrĂŒher, da war das alles noch so schön einfach. Es gab den klassischen Rundfunk mit Radio und Fernsehen, den Printbereich mit Presse und Werbematerialien und den recht ĂŒbersichtlichen Bereich von Event und Messe
.achso ja, und Kino. Dann kam der Onlinebereich hinzu und die Anzahl der Werbemöglichkeiten explodierte – Besonders die von Video. Das fĂŒhrt uns zum Heute, wo nur wenige Agenturen Ahnung von fast allen Bereichen des Marketings haben. Was vorhin noch Gesetz war, ist morgen zum FrĂŒhstĂŒck schon anders! Die Agenturlandschaft differenzierte sich folglich aus. Erst kamen die Onlineagenturen, dann noch spezieller die Social-Media-Agenturen, kurz mal – ganz verrĂŒckt – die Storytellingagenturen und schlussendlich haben auch Videoagenturen wie wir ihre Daseinsberechtigung. Wieso? Ganz einfach. Bei Fullservice-Agenturen fehlt das detaillierte Know-How zum Videomarketing, um Unternehmen kompetent betreuen zu können. Wenn die einfach nur eine Filmproduktionsfirma beauftragen, kommt selten etwas Wirkungsvolles bei raus. Die wissen welche Kamera man wie benutzt und wie eine Geschichte gut erzĂ€hlt wird. Auf der Strecke bleiben

  • Zielgruppenrelevanz
  • Werbebotschaft
  • Kanaloptimierung, Sehgewohnheiten
  • Kostenoptimierung

...und vieles mehr, was eher von der Flanke der Kommunikationswissenschaft herkommt.

Tipps fĂŒr gutes Videomarketing?

Ihr habt euch im Regelfall schon mit eurer Marketingagentur zusammengesetzt. Eine Strategie ist in Arbeit und ihr denkt euch „Mhh, wir sollten da wahrscheinlich auch noch an Video denken!“. Genau da steigen wir mit ein. Parallel zu den restlichen Marketingmaßnahmen konzeptionieren, produzieren und distribuieren wir die Videos.
KreativitÀt

Wie auch bei anderer Werbung gilt, dass KreativitĂ€t mit grĂ¶ĂŸeren Erfolgen belohnt wird (Studie Die wahren Werbetreiber: KreativitĂ€t schlĂ€gt Krawall, McKinsey, GWA, BBDO). Zielt ihr mit eurem Video auf eine virale Verbreitung ab, wird ein origineller Einfall sogar zur Pflicht. Vor allem im Onlinebereich ist die Aufmerksamkeit keineswegs gesichert. Wer im Kino sitzt und sich das schlechte Standbild vom Asia-Imbiss und dessen Öffnungszeiten auf der großen Leinwand anschauen muss (by the way: Wir lieben asiatisches Essen!), wird eine gewisse Werbewirkung nicht leugnen auch wenn man sich nicht unterhalten fĂŒhlt. Im Onlinebereich wird nur geschaut, was auch fetzt oder offensichtlich hohe Relevanz fĂŒr den Zuschauer hat. Die Idee hinter einem Video ist wesentlich wichtiger als dessen möglichst hollywoodĂ€hnliche Produktion. Kamerafahrten, Special Effects, brachiale Setausleuchtungen
das spielt erst dann eine Rolle, wenn die Idee im Kern gut ist,

Masterplan

Man sollte nicht nur an das einzelne Video denken. So, wie es verschiedene Werbeziele gibt, sind auch unterschiedliche Videos zu empfehlen. Ihr braucht mehr FachkrĂ€fte? – Recruitmentvideo. Ihr wollt direkt den Absatz verstĂ€rken? – Werbespot. Euer Produkt kann kein Mensch intuitiv bedienen? – Tutorialvideo. Diese AufzĂ€hlung könnte noch unendlich lĂ€nger sein. Macht euch also im Vorfeld Gedanken, was eure Ziele sind und schaut inwieweit Video euch dabei behilflich sein kann. Schmiedet einen Masterplan zur Umsetzung.

Distributionsstrategie

Was nĂŒtzt der Werbespot, den keiner zu sehen bekommt? – Ein guter Plan zur Verbreitung ist unverzichtbar fĂŒr den Erfolg. Den legt man sich idealerweise im Vorfeld der Filmproduktion zurecht. Kosten fĂŒr die Produktion + Mediabudget fĂŒr die Schaltung / Reichweite in der Zielgruppe (werberelevante Personen, die das Video sehen)...das ergibt den Preis, den man zahlt je erreichte Person. Nehmen wir mal an, es handelt sich um einen Werbespot fĂŒr einen Schuh-Online-Shop und er zielt direkt darauf ab zum Shop zu locken und Sales zu generieren. Nehmen wir dann noch an, dass etwa 5% derer, die sich im Shop umschauen auch kaufen und dabei durchschnittlich Summe X im Warenkorb haben. 50% von denen werden auch Stammkunden und kaufen durchschnittlich noch 3x ein. Dann gibt es noch die Werbungskosten, die der Onlineshop-Inhaber fĂŒr jeden neuen Kunden kalkuliert hat. Ziel muss es dann sein, dass die Anzahl derer, die in Folge des Videos den Shop besuchen, so hoch ist, dass die Werbungskosten des Einzelnen nicht die Kalkulation ĂŒberschreiten. War das verstĂ€ndlich? – In kurz: Jemanden mit Werbung zum Kunden machen, darf nicht mehr kosten, als der VerkĂ€ufer an ihm verdient.

Mit dem Wissen im GepĂ€ck ĂŒberlegt man sich also wo man wie schaltet. Kino macht in dem Fall wahrscheinlich nur bedingt Sinn. Einmalige Werbepenetration gefolgt von einem 2h-Blockbuster. Danach werden sich die wenigsten denken „Ach Mensch, ich wollt ja noch mal zu dem Shop gucken und Schuhe kaufen!“. Alternativ könnte man in den Abendstunden bei Instagram schalten. Nach der Arbeit shoppt es sich schön gemĂŒtlich vor der heimischen Couch. Das ist jetzt sehr vereinfacht, aber es macht klar, dass viel Strategie zum Videomarketing gehört und man alles gut zusammenbauen muss. Da macht man fast alles richtig, nur ist das Intro des Werbespots drei Sekunden zu lang und schon scrollen die Leute weiter. Alles fĂŒr die Katz! ...Naja, nicht alles. LĂ€sst sich umschneiden, aber das Geld fĂŒr die Schaltung bis dahin, kann man sich eventuell sparen.

Welche Vorteile sprechen fĂŒr uns?

Wirksame Videos

Dieser Vorteil ergibt sich auch aus dem AI-Ansatz. Wir sind nicht nur die, die rein strategisch denken und auch nicht nur die, die Videos unterhaltsam und hochwertig umsetzen. Im Normalfall regelt entweder der Kunde direkt alles mit der Filmagentur oder keiner hat ÂŽnen richtigen Plan von Videomarketing. Da sitzen dann alle zusammen, gucken den fertigen Film, freuen sich ĂŒber das Ergebnis und dann passiert im schlimmsten Fall nichts großartig mit diesem kostspieligen Ding oder er wird verwendet ohne dass er zwangsweise auch funktioniert. Merken tut das dann teilweise auch niemand, weil vorher keine Ziele definiert und hinterher keine Statistiken dazu durchgefĂŒhrt werden. Total skurril eigentlich. Kann sich natĂŒrlich alles fĂŒgen und das Unternehmen bekommt durch einen netten Imagefilm auf der Website eine Fachkraft, die dann allein schon die Kosten des Films wert ist. Wir halten es allerdings nicht fĂŒr angebracht das mehr oder weniger dem Zufall zu ĂŒberlassen.

Einen guten Überblick zur Wirkung von Werbespots im TV, bei Youtube und auf Facebook bietet eine Studie von SevenOne Media. Dabei werden die Ergebnisse sehr zum Vorteil von TV gerĂŒckt, aber wenn man jeweils einfach bedenkt, dass die Schaltung auf Youtube und Facebook deutlich gĂŒnstiger ist, relativiert sich die Deutung. Hier geht es zur PrĂ€sentation der Studie Video.

Kreative Ideen

Wenn wir uns was einfallen lassen sollen, kommen uns schnell Ideen. Die werfen wir dann aber direkt in den MĂŒll, da sie zu naheliegend sind und jeder draufkommen wird oder schon draufkam. Anschließend starten wir weiter entfernt, betrachten die ganze Situation. Wer soll erreicht werden? Was sollen die dann denken/tun, wenn der Film vorbei ist? Wo erreicht man diese Zielgruppe? Was sind die Besonderheiten des jeweiligen Kanals? Ist es besser zu schockieren, lustig zu sein oder zu informieren? Basierend auf evaluierten Kreativtechniken in Verbindung mit einer langen Liste bewiesener Faktoren zur Erzielung von ViralitĂ€t bei Videos geht es dann zĂŒgig los. Wir denken nicht frei wie KĂŒnstler und entfernen uns so womöglich vom Ziel, sondern wir definieren uns den Bereich in dem wir Ideen entwickeln mĂŒssen und dann liefern wir die.

P.S: Hier eine kleine Buchempfehlung von uns dazu - Kribbeln im Kopf

Vielleicht klingt das nicht sonderlich neu oder einzigartig. Mit Blick auf unsere Geschichte zeigt sich allerdings, dass wir dafĂŒr prĂ€destiniert sind: Zwei Diplom-Medienwissenschaftler, die sich sehr zum Medium Film hingezogen fĂŒhlen, fĂŒhren eine 360°-Marketingfirma. Das ganze Theoretische aus dem Studium haben wir also jahrelang in der Praxis in Form von Werbekampagnen umgesetzt. Dabei verloren wir nie die Liebe zu Film und Video. Mit verstĂ€rktem Aufkommen der Sozialen KanĂ€le und digitalen Videoverbreitungsmöglichkeiten fokussierten wir uns eben auch genau da drauf. In uns gibt es die strategisch sachliche und die kreativ kĂŒnstlerische Seite, die sich die ganze Zeit miteinander unterhalten. Noch dazu wirkt das Studium an einer Technischen UniversitĂ€t nach. Wir analysieren, machen, optimieren, suchen neue AnsĂ€tze. Sind also weder die Klischeewerbeagenturheinis mit den vielen englischen Begriffen, noch die kĂŒnstlerischen Freigeister, die leider am Wunsch des Kunden vorbeischießen, weil sie ihren Blick nicht einschrĂ€nken wollen.

Hier findet Ihr unsere besten Referenzen.

Video ist ĂŒberall

Lang vorbei sind die Zeiten in denen man Videos nur auf dem heimischen Röhrenfernseher, lokalen PCs und im Kino zu sehen bekam. Screens mit Internetanbindung sind quasi allgegenwÀrtig. Ganz vorn dabei ist das Smartphone. Davon abgesehen sind aber auch Fahrgast-TV, digitale Stelen im lokalen Handel und interaktive Speisekarten zur NormalitÀt geworden.

Screen fĂŒr Video Marketing

Videoscreen am Flughafen fĂŒr Werbespots

Es gibt kaum Situationen, in den Menschen stecken, in denen sie nicht irgendwie ein Filmchen erreichen kann. Ach genau, zwei Beispiele fallen uns noch ein: in der Gondel beim Skifahren oder Snowboarden. – Kleine TFTs im oberen Bereich der Fenster als Werbeplattform. Ob das jetzt gut ist oder eher unverstĂ€ndlich, dass die Sportler nicht lieber die Landschaft genießen, sei erst mal dahingestellt. Auf jeden Fall ein schönes Beispiel sind die Monitore in Wartezimmern bei Ärzten. Den ausgeleierten Stern vom letzten Monat lesen oder lieber interessante BeitrĂ€ge mit ein bisschen Werbung schauen?

Wenn wir in allen Situationen prÀsent sind, dann können wir auch immer dann da sein, wenn ein gewisser Bedarf besteht. Genau da kann die Werbung dann ansetzen.

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