Recruitmentfilm-Produktion - Videos zur Fachkräftegewinnung

Recruitment – keiner weiß, wie man es schreibt, aber der Begriff ist in aller Munde. Damit auch Eure Stellenausschreibung die nötige Bekanntheit erhält, eignet sich eine Recruitmentfilm-Produktion. Denn Personalmarketing mittels Video sticht auf Jobportalen, Online-Stellenbörsen und Karriereseiten einfach hervor. Und hat den Vorteil, dass Ihr es zusätzlich in Social Media schalten könnt.

Wenn Ihr einen Recruitmentfilm produzieren lassen möchtet, könnt Ihr wählen, ob Ihr eine konkret zu vergebende Stelle bewerbt oder einen Job mit seinen Tätigkeiten vorstellt – beispielsweise bei Ausbildungsberufen. Alternativ gibt es noch den Arbeitgeber-Film, der quasi eine abgewandelte Form des Imagefilms für potentielle Bewerber:innen darstellt.

unserer Filmproduktion-Referenzen

Unser Portfolio als Filmproduktion und Filmagentur erweitert sich ständig. Hier eine kleine Auswahl an aktuellen Imagefilmen Werbespots, Aftermovies, Recruitment- und Erklärvideos,
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BARES Baustoffe & Elsterglanz

Unsere Recruitmentfilm-Produktionen

Bewerbungszeitraum: Erfolgreich beendet. Die hier gezeigten Unternehmen haben sich mit unseren Recruitmentfilm-Produktionen bereits erfolgreich Bewerber aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt angelockt.
Behind The Scenes
"SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN, ..."

"... bezugnehmend auf die Ausschreibung auf Ihrer Website bitte ich um Erstellung eines Recruitingfilms.“
Lassen wir gelten. Oder: Ruft doch einfach an!

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Wie läuft eine Recruitmentfilm-Produktion ab?

Bei den ersten Kundenkontakten zu einer Recruitingvideo-Produktion bekommen wir immer wieder die Frage gestellt, wie eine Filmproduktion abläuft. Egal, ob Imagefilm-ProduktionWerbefilm-Produktion oder eben Recruiting: Unsere Vorgehensweise unterscheidet sich im Grunde genommen kaum zu der von anderen Agenturen – jedenfalls im Mittelteil. Bei uns gibt es gerne eine Beratung mit Marketing-Know-How am Anfang und Unterstützung bei der Distribution im Anschluss an die Recruiting-Produktion.

Beratung
Vorproduktion
Filmproduktion
Postproduktion
Distribution

Beratung

Unsere Zusammenarbeit beginnt mit Eurer Kontaktfrage und einer groben Kalkulation entsprechend Euren Wünschen und Vorstellungen. Wir teilen direkt relevante Erfahrungen zum Thema Marketing und Filmproduktion, die Eure Ansätze ergänzen oder manchmal auch Kritik daran üben. Bei aufwendigen Recruitingfilm-Produktionen lösen wir häufig Beratung & Konzeption vom späteren Auftrag. So könnt ihr uns ohne großes Risiko testen und das daraus folgende Angebot ist deutlich validieren. Mit einem fertigen Konzept lässt es sich schlichtweg besser kalkulieren.

Bei kleineren Projekten bekommt ihr eine oder mehrere Ideen vorerst kostenfrei. Wir arbeiten natürlich nicht für umme, aber die Aufwände dafür verrechnen wir erst später mit dem Auftrag zur Umsetzung. Gefällt Euch also nicht, was wir uns einfallen lassen, müsst Ihr nix zahlen. Eure freie Stelle, den zu portraitierenden Job oder Euer Image als Arbeitgeber:in repräsentieren wir individuell: Zum Beispiel darüber, ob der Film szenisch-kreativ oder dokumentarisch daherkommt, ob Eure Mitarbeiter:innen oder Produkte im Fokus stehen oder vielleicht etwas ganz Anderes, was euch einzigartig macht.

Indem Ihr diesen Text hier lest, wollt Ihr ein Gefühl dafür bekommen, ob das mit uns passen könnte. Man kennt sich nicht, und jeder Anruf, jede Mail kostet ein wenig Überwindung. Wir unsererseits, haben diese ganze Website nur gemacht, um Euch diese Überwindung möglichst klein zu machen. Wenn wir mit einander kommunizieren, werden wir viele Fragen stellen, denn auch wir müssen im Detail wissen, was ihr vorhabt und ob das klappt mit uns. Uns geht´s da quasi ähnlich! Egal ob Corporate-Doku, Werbespot oder Imagefilm...immer ist die Beratung zu einem großen Teil auch ein Kennenlernen.

 

Vorproduktion

Vorproduktion klingt, als gäbe es da nur ein paar Kleinigkeiten zu erledigen. Tatsächlich ist das aber aus kreativer und organisatorischer Sicht der herausforderndste Teil der Arbeit. Der Recruitingfilm oder die Filme müssen komplett im Kopf erdacht werden. Das trifft besonders bei geschalteten Recruitingspots zu. Sollen diese beispielsweise im Kino oder als Youtube-Pre-Roll veröffentlicht werden, müssen Inhalt und zeitliche Abfolge der Schnitte vorab klar sein. Etwas entspannter ist es bei den klassischen Portraits einer Abteilung oder einer Arbeitsstelle. Diese Videos folgen auch einer vorher erdachten Dramaturgie, doch niemand weiß bis zur Postproduktion, welcher Schnitt bei 1:42 Min sein wird.

Es gilt also stets das richtige Maß an Vorbereitung zu wählen. Die Kreativen überlegen sich Texte, Kameraeinstellungen, Animationen und passende Musik. Die Projektleitung und ggf. deren Assistenz prüfen dann, was es dafür aus organisatorischer Sicht braucht. Ihr seit während dieser Phase genauso involviert, wenn die Dreharbeiten in Euren Räumlichkeiten stattfinden sollen. Ist das nicht der Fall, dürft/müsst Ihr zumindest zu allen Arbeitsständen des Recruitingvideos (Konzept, Shotlist, Storyboard) Euren Senf dazu geben.

 

Recruitmentfilm-Produktion

Die Produktion ist das Herzstück einer jeden Filmproduktion. Wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum der Überbegriff schon "Produktion" im Namen hat, obwohl das nur ein Teil der ganzen Arbeit ist. Beim Dreh wird das Team sichtbar und viele denken, dass es erst losgeht. Je komplexer der Film, desto handwerklicher und unkreativer wird diese Phase. Was meinen wir damit? - Wenn in den Köpfen der Kreativen das Video inklusive vieler Details bereits existiert, dann erledigt man den Dreh nur noch. Dann muss man die Kamera an die richtige Stelle schieben, das Licht in richtige Richtung drehen und das Mikro reinhalten. Naja, ganz so ist es in den seltensten Fällen. Ein paar unerwartete Dinge passieren immer und es muss umgedacht werden. Im Grunde kann man aber wirklich sagen, dass spontane Projekte ohne ausgiebige Vorbereitung deutlich mehr Kreativität am Set erfordern.

Ganz unterschiedlich fällt die Teamgröße bei einem Dreh aus. Geht es um einen szenischen Dreh mit maximaler produktionstechnischer Qualität, erscheinen wir mit mehrere Fahrzeugen voller Kamera-, Lichttechnik und Menschen. Wird es ein Recruitingfilm, der im dokumentarischen Stil um die Ecke kommt, dann kann ein Dreiergespann mit kompakter Kamera wesentlich agiler und flexibler vor Ort agieren. Vielleicht wird es sogar ein animierter Film, dann gibt es keinen Dreh und unser Team von Motion-Designer:innen erledigt alles vom Büro aus.

Ihr seid könnt Teil des Teams sein! Entweder schaut Ihr einfach zu oder könnt aktiv Einfluss nehmen. Die Rollen am Set klären wir im Vorfeld und dann läuft das!

 

Postproduktion

Einige Tage nach dem Dreh startet in Regel bereits der Schnitt des Rohmaterials. Die Regie brieft die Kolleg:innen aus der Postproduktion, welche dann mit der Sichtung des Materials starten. Häufig waren Sie bei den wichtigsten Meetings in der Konzeptphase dabei und wissen was sie erwartet. Je detailreicher die Vorarbeit, desto einfacher können sie sich daran entlang hangeln. Bei einigen Recruitingprojekten entsteht das Video allerdings erst im Schnitt. Soll beispielsweise eine Teambuilding-Maßnhame filmisch festgehalten werden, schaut man erst im Schnitt, welches Rohmaterial gut zusammenpasst.

Parallel zum Schnitt erfolgt auch das Sounddesign. Häufig wird früh im Prozess ein geeigneter Musiktitel in die Timeline der Schnittsoftware gepackt. Bei Recruitingspots hingegen wird die Musik speziell komponiert und auf den fast fertigen Schnitt angepasst. Naja, wir versuchen mit unseren Erläuterungen zum Ablauf eines Filmprojekts für Transparenz bei Euch zu sorgen, müssen aber aufpassen, dass wir uns nicht in Details verlieren. Schnitt, Sounddesign...zack, dann ist eine erste Fassung fertig, die intern gesichtet wird. Sind alle zufrieden, bekommt Ihr sie vorgelegt. Jetzt wird hin und her kommuniziert, bis wir eine Schnittversion haben, die es nur noch zu finalisieren gilt. Darunter verstehen wir das Color Grading (Feintuning der einzelnen Kameraeinstellungen) und das Mastering des Tons (Feintuning der Soundspuren).

Die Postproduktion ist hier sehr vereinfacht dargestellt. Einige Dinge, wie eine Stimme aus dem Off, fanden gar keine Erwähnung. Für Euch wichtig: Wir wissen, dass Filme für Euch kein Alltagsgeschäft sind. Unsere Projektleitung ist nicht nur für unsere Kreativen da, sondern auch für Euch. Sie hält Euch auf dem Laufenden und bittet zur richtigen Zeit um nötige Zuarbeit.

 

Distribution

Natürlich kann man den Recruitmentfilm zur Stellenanzeige auf die Karriereseite packen, vielleicht noch bei Online-Stellenbörsen hochladen oder in den hauseigenen Kanälen streuen. Aber so richtig klingelt es im E-Mail Eingang erst, wenn Mediabudget in die Hand genommen wird. Denn warum viel Geld für eine Recruitmentfilm-Produktion ausgeben, die von zu wenigen Personen aus der Zielgruppe gesehen wird? Videomarketing meint eben, dass wir den Weg mit Euch soweit gemeinsam gehen, bis Eure Zielgruppe das Video gesehen hat.

Wir beraten direkt zur Veröffentlichung auf allen gängigen Plattformen. Solltet Ihr Euren Recruitingfilm online, im TV oder im Kino schalten wollen, können wir das komplett übernehmen.

THINK. RECORD. IMPRESS.

Warum unsere Recruitmentfilm-Produktion?

Recruitmentfilme erleben einen Hype, der aktuell zu einer Art Standardisierung von Inhalt, Aufbau und Stil führt. Häufig werden aktuelle Mitarbeiter:innen des Unternehmens portraitiert: Sie erzählen von sich, den Vorteilen des Unternehmens und geben gern einen Schuss Privatleben dazu. Puh, langweilig. Die Filme unterscheiden sich nicht von denen anderer Unternehmen. Aber Employer Branding sollte unverwechselbar sein! Sprich: Echt gutes Videomarketing. Authentisch. Motivierend. Mitreißend.

Individuelle Recruiting-Produktionen

Perfekt auf euch zugeschnitten - genauso wie die zahlreichen Bewerber:innen, die sich durch Euer Recrutingvideo bei euch melden.

Komplettes Video-Marketing

Wenn die Zielgruppe die Filme schaut, aber trotzdem niemand eine Bewerbung einreicht, haben wir unseren Auftrag verfehlt.
Wir denken das Thema ganzheitlich.

Langjährige Erfahrung

Ganz schön erwachsen geworden, aber jung geblieben! Wir mischen angereichertes Know-How mit modernen Ideen.

Verständinis

Erst wenn wir so viel über Euch wissen, dass wir fast schon selbst bei Euch arbeiten wollen, haben wir ein Verständnis dafür, was die Bewerbung auf Eure Stellenanzeige wirklich lohnenswert macht.

Fettes Equipment

Wir produzieren Euren Recruitingfilm mit Sony, Blackmagic und RED Kameras. Dazu jede Menge Licht- und Tontechnik. Wenn noch was fehlt, können wir es leihen.

Erfolg vor Selbst­verwirklichung

Klar stehen wir drauf, wenn Eure Recruiting-Produktion am Ende nach Hollywood aussieht. Manchmal ist aber ein „einfachere“ Produktion das effizientere Mittel für Euch.

SPASS, YEAH!

Wir lieben es, dass wir mit unserem Job einen Blick in die verschiedensten Branchen und Unternehmen erhalten.

ZACK. BUMM. ANGRIFF!
/ @

„Mit großem Interesse las ich Eure Ausführungen zu Recruitingvideo-Produktionen und freue mich
über die Zusendung weiterer Infomaterialien zu Recruitmentfilmen.“ Los, los, los!

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Aus unserem Magazin
Unsere Standorte & Tätigkeitsbereiche

Wir haben unsere Büros in den Medienstädten Leipzig und in Erfurt. Damit decken wir den mitteldeutschen Raum ab und sind zudem für nationale Filmproduktionen im Norden und im Süden Deutschlands schnell vor Ort. Unsere Teams bestehen aus zahlreichen Festangestellten und sie werden durch ein nationales Netzwerk an freien Filmschaffenden erweitert. Je nach Komplexität der Produktionen stellen wir so den entsprechenden Personalbedarf sicher.

FAQ - häufig gestellte Fragen zu unseren Recruitmentfilm-Produktionen

6234,80 Euro! – Ha, wenn das so einfach wäre! Der Preis richtet sich, genauso wie bei anderen Filmproduktionen, nach dem Aufwand, der dahintersteckt.

Für die Bewertung von billig und teuer solltet Ihr auch bedenken, was der Recruitmentfilm bringen kann. 3.000 Euro für einen Recruitmentfilm, der dann nur auf eigenen Karriereseite unten in der Ecke landet – das nennen wir teuer. 7.000 Euro für den Recruitmentfilm, der exakt die Zielgruppe anspricht, über Social Media gestreut wird und hunderte Bewerbungen generiert – das nennen wir dann billig.

Potentielle neue Mitarbeiter:innen sind wie potentielle Kundinnen und Kunden – zumindest aus unserer Marketingsicht. Und bei dem heutigen Masse an Stellenangeboten müssen Arbeitgeber:in auffallen – durch Werbung! Die muss in kürzester Zeit die Stellenausschreibung schmackhaft machen und einen Eindruck vermitteln, wie es da so ist, an der neuen Arbeitsstelle. Video hat dabei die Nase vorn.

Bei der Vielzahl an Möglichkeiten bei der Umsetzung, kann man natürlich keine genaue Aussage treffen. In der Regel gibt es kaum ein Projekt, was weniger als zwei Wochen (sehr kurzfristige unaufwendige Projekte) oder länger als vier Monate (komplexe Drehs mit Darsteller:innen). Anders formuliert: Bisher wurde alles rechtzeitig fertig!

 

Es gibt unzählige Arten von Recruitingfilmen, die in unterschiedlichen Medien und auf unterschiedlichen Kanälen genutzt werden. Hier eine kleine Auswahl:

  • Arbeitgeberfilm (eigene Website, Ergänzung zu Stellenanzeigen, Messen)
  • Recruitingspot (Kinospot, Online-Video-Ad, TV)
  • Potraits (Vorstellung einer Abteilung oder einer konkreten Arbeitsstelle)
  • Firmenvideo (On-Boarding von neuen Mitarbeiter:innen)
  • Messevideo (für Messen...welch eine Überraschung)
  • Interviews (Mitarbeiter:innen auf der eigenen Website vorstellen)

Kamera an und los. Authentizität ist King und das selbstständige Produzieren von Recruitmentfilmen liegt nahe. Wichtig ist aber zu beachten, dass Recruitmentfilm-Produktionen auch auf das Image des gesamten Unternehmens einspielen. Ein schnell produziertes, unprofessionelles Filmchen kann das Image des gesamten Unternehmens schädigen. Hinzu kommt, dass wir uns als Außenstehende in die Rolle eines potentiellen Bewerbers reinversetzen können – Betriebsblindheit adé.

  1. Recruiting-Spot
    Kurzer Werbespot, der einzelne Stellen oder den/die Arbeitgeber:in im Ganzen bewirbt und mit Mediabudget hinterlegt geschaltet wird.
  2. Job-Film
    Der Job selbst wird vorgestellt. Der Film beantwortet für den Zuschauer:innen die Frage: „Was macht man und wieso bei diesem Unternehmen?“
  3. Arbeitgeber-Film
    Eine abgewandelte Form des Imagefilms. Das Unternehmen wird vorgestellt, aber nicht Kundinnen und Kunden und Partner:innen werden angesprochen, sondern potentielle Bewerber:innen.
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