Kinowerbung in Th√ľringen & Sachsen

Kosten, Tipps, Vorteile, Anbieter

Erstmal vorweg: Wir sind die, die Kinowerbung produzieren und auch f√ľr euch schalten k√∂nnen. Wir wollen Euch also im Grunde was verkaufen. Nichtsdestotrotz wissen wir auch, dass Ihr Informationen sucht, um Licht ins Dunkel zu bringen, was die Koten und die Produktion betrifft. Von daher versprechen wir Euch, dass Ihr f√ľndig werdet!

Wir sind eine Agentur mit jahrelanger Erfahrung. Neben Kinowerbung, k√ľmmern wir uns um alles, was zum Thema Videomarketing geh√∂rt. Mit unseren Standorten in Leipzig und Erfurt erstreckt sich ein Gro√üteil unseres Kundenkreises √ľber den mitteldeutschen Raum. Wir fahren f√ľr Drehs aber auch in den Rest der Republik!

Kosten f√ľr Kinowerbung

Bis der Kinospot erfolgreich auf der Leinwand l√§uft, muss im Vorfeld einiges erledigt werden. Dabei verteilt sich das Budget auf die Produktion des Spots + die Kosten f√ľr die Schaltung. Rollen wir das Pferd mal von hinten auf…

Schaltungskosten

Es gibt mehrere M√∂glichkeiten, wie man Werbung im Kino schalten kann. Nach der Wahl der Kinos kann man sich entscheiden, ob man f√ľr einen bestimmten Zeitraum (Laufzeitbuchung) oder bis zur Erreichung einer definierten Besucherzahl (Kontaktbuchung) in verschiedenen Kinos√§len¬†laufen m√∂chte oder vor speziellen Filmen (filmbezogen). Letzteres macht Sinn, wenn es einen Zusammenhang zwischen Film und beworbenem Produkt oder der Dienstleistung gibt. Zu einem Liebesfilm k√∂nnte man beispielsweise Werbung f√ľr Eheringe schalten. F√ľr ein Kalkulationsbeispiel bleiben wir aber vorerst bei der klassischen Laufzeitbuchung.

Beispiel: Cinestar Erfurt, 20s Spot, 4 Wochen, alle 8 Säle im April, erwartete Besucherzahl 37.000

= zirka 3400,- EUR

Wie kommt dieser Preis zu Stande? Und warum spielt der Monat eine Rolle?

Der Preis setzt sich aus den technischen Kosten (FSK-Freigabe, Datenkonvertierung, Geb√ľhr je Saal) in H√∂he von 350-500 EUR und dem TKP x Spotl√§nge x Besucherprognose/1000 zusammen. H√§√§√§√§? TKP bedeutet Tausenderkontaktpreis…also der Preis, den das Erreichen von 1000 Besuchern kostet. Der gilt f√ľr jede einzelne Sekunde. Also rechnet man die etwa 4 EUR je 1000 Besucher x¬† 20s Spotl√§nge mal 37 (da es ja 37.000 Besucher sein werden). Hinweis: Die Prognose der Besucherzahlen ist relativ zuverl√§ssig. Allen Kinos liegen genaue Zahlen der letzten Jahre vor und es gibt so gut wie keine Schwankungen. Mit einer l√§ngeren Buchung ist nicht wirklich ein geringerer TKP verbunden. Von daher kann man auch ruhig zwei Schaltungsperioden statt einer Langen buchen.

 

Produktionskosten

Im Gegensatz zu vielen Onlinemedien, gilt im Kino der Grundsatz: Das muss ordentlich aussehen! Einen Kinospot schaut man nicht mal so eben nebenher. Dunkler Raum, riesige Leinwand, krasse Lautsprecheranlage. Da darf der Spot nicht billig produziert wirken. Von daher empfehlen wir bei der Produktion von Kinowerbung nicht zu knausrig zu sein. Oftmals lassen sich ähnliche Schnittfassungen auch zusätzlich in anderen Medien nutzen und die Produktionskosten relativieren sich.

Der Preis f√ľr einen Kinospot h√§ngt zum Gro√üteil von der n√∂tigen Arbeitsleistung ab. Ausnahmen bilden nur extrem teure Requisiten oder sogar Studiobauten sowie filmtechnische Raffinessen wie 3D-Kameras. Von daher h√§ngt viel vom Konzept ab, dass eben viel oder wenig Aufwand n√∂tig macht. Hier mal Zahlen in den Raum geworfen: Bei 2000 EUR geht es los und nur sehr aufwendige Filme verschlingen mehr als 20.000 EUR.


Beispiel 1: Animation = zirka 2000 EUR

F√ľr derartige Produktionen ist kein Dreh n√∂tig. Die Fotos werden durch einen Parallax-Effekt dreidimensional animiert und die Kernaussagen werden durch Typografie unterst√ľtzt. Dieser Clip war nicht f√ľr Kino gedacht, weshalb auf einen Sprecher oder eine Sprecherin verzichtet wurde. Auch das Sounddesign wurde minimal gehalten. Anzeigen auf Facebook werden meist lautlos abgespielt.

Es gibt auch noch 100 andere Varianten, wie man Spots mithilfe von Animation umsetzt. Der Aufwand dazu variiert, liegt aber häufig niedriger als Filme mit Drehtagen. Von daher kann man sagen, dass animierte Kinospots in der Regel nicht mehr als 5000 Euro kosten.


Beispiel 2: Realfilmspot mit durchschnittlichem Aufwand = zirka 7000 EUR

Ein dramaturgisch klassischer Spot. Zu Beginn wird etwas Suspense erzeugt – Zuschauer fragen sich, was der Typ da macht. Dann kommt die Aufl√∂sung, die gleichzeitig das Feature der App kommuniziert. Die Locations haben f√ľr Zuschauer in Th√ľringen Wiedererkennungswert und unterst√ľtzen die Wirkung.

F√ľr solch einen Spot brauchten wir nur einen Drehtag mit nur einem Darsteller. Ein Tontechniker war nicht n√∂tig und auch der Schnitt der immer gleichen Kameraeinstellung ging locker von der Hand. Daf√ľr war im Vorfeld etwas mehr Kreativarbeit angesagt. In Summe dennoch kleiner Aufwand f√ľr ein ansehnliches Ergebnis.


Beispiel 3: Realfilm mit mehreren Drehtagen = zirka 11000 EUR

Warum hat dieser Spot mehr gekostet? – Im Vorfeld musste einige Locations organisiert werden. Zahlreiche Kinder wurden gecastet. Zwei Tage Dreh, Tontechniker und ein aufwendiges Ausleuchten der Szenerien sorgen f√ľr die entsprechende Qualit√§t.

Darsteller, Requisiten, Locations oder sogar Studiobauten können die Kosten schnell steigen lassen. Selten ist das Geld aus unserer Sicht aber falsch investiert. Mit der Qualität des Clips steigt auch dessen Leistung.

 

Tipps f√ľr erfolgreiche Kinowerbung

Emotionalität ist kein Muss

Es hei√üt nicht ohne Grund, dass emotionale Werbung besser funktioniert, doch im Grunde ist das zu stark vereinfacht. Erst einmal ist „Emotionalit√§t“ nur eine m√∂gliche Zutat, die neben vielen anderen zur gew√ľnschten Wirkung der Kinowerbung f√ľhrt. Wenn Menschen ein sch√∂nes Gef√ľhl erfahren, verbinden sie es in gewissem Umfang mit allem, was sie w√§hrend dieses Erlebnisses umgibt. Zum Beispiel ist es so, dass das Gespr√§ch mit der besten Freundin oder dem besten Freund zum letzten erlebnisreichen Urlaub auch die positive Bindung zu dieser Person st√§rkt (selbst, wenn sie nicht mit dort war). Berichten bedeutet erinnern und erinnern bedeutet noch einmal f√ľhlen. Ein Kinospot, der uns emotional positiv ergreift l√§sst uns dieses Gef√ľhl auch mit dem Produkt oder der Dienstleistung verkn√ľpfen.

Emotionen m√ľssen auch nicht immer positiv sein. Wenn eine Werbung Ekel oder Abscheu in uns hervorruft, wird das im Sinne des Werbenden nicht n√ľtzlich sein, sofern nicht die L√∂sung daf√ľr geboten wird (Zum Beispiel Reinigungsmittel zur Bek√§mpfung von Schimmel im Bad …ha, erwischt: Ihr ekelt euch bestimmt auch schon beim Lesen von „Schimmel im Bad“!? ūüėČ ).

Emotionalit√§t kann aus unserer Sicht auch durch Eindringlichkeit ersetzt werden. Stellt euch vor Ihr seht die Werbung eines Reiseb√ľros, die nur 10 Sekunden lang ist und in etwa folgenden Text enth√§lt: „10 Tage Kanaren, 4* All-Inclusive, 98% Weiterempfehlung auf Holidaycheck – Nur 499,- Euro p.P. statt 1200,- Euro f√ľr die ersten 100 Buchenden“. – Das alles laut gerufen von einem Sprecher und mit gro√üen Lettern optisch unterst√ľtzt. Dazu ein paar Videosequenzen des Hotels und der Inseln. Diese Werbung erzeugt in gewisser Weise nat√ľrlich auch Gef√ľhle bei uns, aber sie ist nicht in dem Sinne emotional. W√ľrde aber funktionieren!

Im Grunde sollte man eine Idee f√ľr ein Video nicht anhand deren Emotionalit√§t messen, sondern sich soweit wie m√∂gliche eine Person der Zielgruppe hineinversetzen und sich aus deren Sicht fragen, was man vor w√§hrend und nach dem Video denkt.

Werbebotschaft muss klar sein!

Das meinen wir im doppelten Sinn. Ihr m√ľsst wissen, was die Kinowerbung bei den Zuschauern erreichen soll und die Idee muss vor Produktion darauf hin gepr√ľft werden, ob sie wirklich genau diese Botschaft vermittelt. Im gleichen Moment kann man sich auch fragen, ob noch mehr vermittelt wird, was man entweder nicht m√∂chte oder nicht braucht. √Ąhnlich wie beim Slogan einer Marke, kommt es auf Einfachheit und Pr√§gnanz an. Wenn Ihr euch denkt Mhh, vielleicht k√∂nnten wir im Clip ja noch unterbringen, dass…“, dann spart euch das besser. Jede weitere Information verw√§ssert die Eigentliche.

Kosten-Nutzen kalkulieren

Ganz klar, der Erfolg von Marketing l√§sst sich nie genau vorhersagen, doch einfach mal probieren ist fehl am Platz. Man kann zu viel und auch zu wenig Geld investieren. Eine halbherzig und zu g√ľnstig umgesetzte Kinowerbung verpufft wom√∂glich, w√§hrend eine zu hohe Investition wom√∂glich nicht durch deren Verkaufssteigerungen gerechtfertigt werden kann.

Mal ein sehr vereinfachtes Gedankenexperiment mit vermuteten Zahlen: Im Verkauf Eurer Produkte und Dienstleistungen d√ľrftet ihr ja eine gewisse Werbepauschale einkalkuliert haben. Sofern man Euer Produkt nur einmal kauft, ist es die Summe, die euch ein neuer Kunde / eine neue Kundin kosten darf. Nehmen wir mal an, dass Ihr auch noch weitere Marketingma√ünahmen am Start habt, die auch Geld kosten und auch auf potentielle Kunden einwirken. Dann m√ľssen wir die Kosten daf√ľr abziehen. D√ľdel√ľded√ľ√ľ√ľ….Finger in die Luft gehalten: 20 Euro ist euch ein Neukunde durch Videowerbung wert. Jetzt m√ľsst Ihr √ľberlegen, was wohl in einem denkbar schlechten Szenario bei der Kinowerbung f√ľr euch rausspringt. Von 1000 Menschen, die den Spot in Th√ľringen oder Sachsen sehen, sind 300 in Eurer Zielgruppe. 50 finden ihn bl√∂d. 50 brauchen das Produkt nicht, weil sie schon mit der Konkurrenz versorgt sind. 150 sind angetan, verpassen es aber nach dem Kino sich noch mal damit zu besch√§ftigen (zumindest Image & Bekanntheit gest√§rkt). 50 sind noch √ľbrig. Die finden die Werbung gut und sind interessiert. Schlussendlich kaufen 5 Personen (0,5%). Die w√§ren Euch also 100 Euro wert. Der Tausenderkontaktpreis/Sekunde im Kino liegt bei etwa 4 Euro…Bei einem 20s Spot kostet es also 80 Euro, um ihn 1000 Menschen zu zeigen. Bei einer Schaltung in zwei 4-Wochen-Wellen in einem der gro√üen Leipziger Kinos erreicht man locker mal 120000 Menschen (9600 Euro). 600 Neukunden = 12000 Euro …abzgl. der 9600 f√ľr die Schaltung bleiben 2400 Euro f√ľr die Produktion des Werbespot. Knappe Sache! Das wird kein Wahnsinnsclip. Das w√§re aber, wie geschrieben eher das Szenario bei schlechter Performance des Clips. Folgende Punkte √§ndern die Sicht auf die Zahlen…

  • Mit einem preisintensiveren Spot steigt in der Regel auch dessen Performance.
  • Der Clip kann immer wieder geschaltet werden. Dabei fallen dann nur Schaltungskosten an.
  • Der Clip kann auch in dieser oder anderer Schnittfassung in anderen Medien eingesetzt werden.
  • Der nicht direkt messbare Imagegewinn und die Steigerung der Bekanntheit hat einen enormen Wert.

 

Aufmerksamkeit ermöglicht andere Werbespots

Medienkonsum ist freiwillig. Deshalb haben es Werber in fast allen Medien schwer, die Aufmerksamkeit der Rezipienten zu ergattern. Bei der Fernsehwerbung holt man sich noch ein Bier, bei Youtube skipt man (wenn man kann) und Zeitungsanzeigen werden einfach √ľberbl√§ttert. Im Kino hingegen hat man nachgewiesener Ma√üen die volle Aufmerksamkeit von fast allen. Das erm√∂glicht auch woanders nicht denkbare Spots. Zum Beispiel ist eine viel langsamere Schnittart m√∂glich, die Ruhe und Entspannung suggeriert (zum Beispiel bei einem Wellnesshotel). Es muss nicht schon in den ersten 3 Sekunden etwas aufmerksamkeitsstarkes kommen. Also: Nicht zu gew√∂hnlich denken!

Nicht nur auf ein Pferd setzen!

Auch wenn Kinowerbung sehr flexibel buchbar ist und die Kosten nicht sofort im f√ľnfstelligen Bereich landen, ist es doch eine Sache, die nicht in die Hose gehen sollte. Wir empfehlen daher auch immer die Option einzubeziehen, andere Schnittfassung online zu verbreiten. Daf√ľr kommen Plattformen wie Youtube, Facebook, Instagram oder auch das Google-Displaynetzwerk in Frage. So wird der relative Anteil der Produktionskosten an der Gesamtaufwendung geringer.

Zus√§tzlich ist die Werbewirkung besonders hoch, wenn Personen auf verschiedenen Kan√§len mit dem gleichen oder einem √§hnlichen Werbespot in Ber√ľhrung kommen. Damit w√§re man weg von Einzelma√ünahmen und w√§re im Bereich des effizienten Videomarketings.

Streuverluste vermeiden

Dummerweise sind gerade Blockbuster im Kino gut besucht. Die will jeder sehen! – Das bedeutet leider ein heterogenes Publikum. Neben der eigenen Zielgruppe tummeln sich in den S√§len Menschen, die man zum Beispiel beim Onlinemarketing weitgehend ausschlie√üen k√∂nnte. Nichtsdestotrotz lohnt sich immer ein Blick auf das Kinoprogramm. Eventuell passt ein Film gerade thematisch sehr gut. Tuningprodukte f√ľr Autos bewirbt man am Besten zusammen mit dem Erscheinen von The Fast an the Furious Vol. 164.

Das Publikum adressieren oder den Film aufgreifen

Durch die fest definierte Situation im Kino, kann das Publikum vielf√§ltig adressiert werden. Beispielsweise kann eine Bar werben mit „Na, nach so viel Unterhaltung noch Lust auf nen Drink nur 300m entfernt?“

Falls die Kinowerbung nur vor einem ausgewählten Film geschaltet wird, kann sich diese auch inhaltlich daran orientieren. Vor Titanic hätte eine Eisdiele einen makaberen Spot schalten können.

Vorteile der Kinowerbung

Erlebnis

Riesige Leinwand und fette Anlage. Nirgends anders kann Euer Werbespot so in Szene gesetzt werden.

Brand-Safety

Was bedeutet das? – Die Marke ist im Kino dahingehend sicher, dass das Setting klar ist. Menschen sind positiv gestimmt und m√∂chten den Abend genie√üen. Sie sitzen in bequemen St√ľhlen und haben Popcorn auf dem Scho√ü. Wenn man einen Videopost bei Facebook bewirbt, kann die Person, die ihn sieht vielleicht gerade im Regen an der Bushaltestelle stehen und sich eben einen Post zu den schlechten Arbeitsbedingungen von Kaffeebauern in Brasilien angeschaut haben. Wenn es in dem Werbeclip dann um Kaffee aus den Hochw√§ldern Brasiliens geht, hat der ziemlich schlechte Karten.

Upgrade-Möglichkeiten

Neben der Videowerbung k√∂nnen auch weitere Marketingma√ünahmen im Kino gebucht werden. Bedruckte Popcornt√ľten, Flyerauslage, Gutscheine uvm.

Niemand stört die Werbung.

Werbung wird im Kino nicht als nervig wahrgenommen. Mehr als 90% der Zuschauer kommen p√ľnktlich und sehen so auch gern die Trailer und die Werbung vor dem eigentlichen Film.

Non-skippable

Die Werbung muss geschaut werden, egal ob man will, oder nicht. Es ist nicht das Ziel Zuschauer mit einer Kinowerbung zu foltern, doch muss der Fokus nicht gro√üteils auf der Unterhaltung liegen. Mehr Platz f√ľr die Message!

Konsumstarkes Publikum

Wer geht heutzutage ins Kino? Es sind Menschen aus allen Altersschichten und mit gehobenem Bildungsgrad und Einkommen. 

 

 

 

Anbieter

Ihr habt eine recht gro√üe Auswahl an M√∂glichkeiten, wie Ihr schlussendlich auf die gro√üe Leinwand kommt. Nat√ľrlich denken wir, dass wir am Ehesten daf√ľr geeignet sind, aber entscheidet selbst. ūüėČ

Vermarkter

In Deutschland gibt es eine handvoll an Vermarktern f√ľr Kinowerbung. Wir machen das auch nicht selbst, sondern arbeiten eng mit der Weischer Media zusammen, Deutschlands Nr.1.

Vorteile: kennen die Schaltungsmöglichkeiten am Besten, unter Umständen geringer Preisvorteil bei der Schaltung
Nachteile: begrenztes Marketingwissen, Vertrieb zielt logischerweise auf möglichst umfangreiche Schaltung, können keine  Filmproduktion direkt anbieten

Werbe- / Marketingagentur

Wenn Ihr schon eine Agentur habt, die auch eure restlichen Maßnahmen betreut, liegt die Überlegung nah auch dort die Kinowerbung in Auftrag zu geben.

Vorteile: umfassenden Überblick Eurer Strategie, gewohnte Workflows mit Euch
Nachteile: selten Ahnung von den Anforderungen an Videomarketing, teilweise unsinnige Filmideen, können nicht selbst produzieren, selten Kontakt zu Kinovermaktern, kaum Wissen zu Schaltungsmöglichkeiten

Videomarketingagenturen (Wir!)

Wir sind eine Art Splitterbewegung seitdem das Konzept der 360¬į-Fullservice-All-Inclusive-Agentur nicht mehr so richtig tragbar ist. Wir haben uns spezialisiert auf Marketing mit Bewegtbild.

Vorteile: umfassendes Wissen zu Produktion und Schaltung von Videos, Grundwissen zu Marketing im Allgemeinen, Ihr braucht nur uns als Ansprechpartner, Verdienen an der Produktion und der Schaltung der Videos und sind so in keinem Interessenskonflikt bez√ľglich Verh√§ltnis
Nachteile:¬†geringf√ľgig teurer bei der Schaltung gegen√ľber Vermarktern, Produktion kann saisonal bedingt mit Wartezeiten einhergehen

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Als Agentur f√ľr Videomarketing sind wir der beste Kontakt, wenn es um die Produktion und Schaltung von Werbung im Kino geht. Mit medienwissenschaftlichem Background sorgen wir f√ľr Relevanz bei der Zielgruppe und performante Ergebnisse.

// Kino-Strategie

Ihr sagt, was Ihr erreichen wollt und wir liefern die Idee f√ľr den Spot und die passende Distributionsstrategie entsprechend Eures Budgets.

// Filmproduktion

Mit jahrelanger Erfahrung kreieren wir knackige Spots. Professionelle Drehs oder hochwertige Animationen.

// Schaltung

Ihr m√ľsst Euch um nix k√ľmmern. Kommunikation mit dem Kinovermarkter, Konvertierung des Videofiles, Einreichen, Schaltung.¬†

// Auswertung

Hat es was gebracht? Wir √ľberpr√ľfen mit euch den Erfolg und transferieren KPIs in weitere Projekte.